Der Frühling steht schon in den Startlöchern ( hoffentlich) – die Vorfreude ist groß wenn man an warme Außentemperaturen denkt:  lass die Haut frei, aber lieber haarfrei!?

Jetzt wäre in jedem Fall der richtige Zeitpunkt  für ein Epilationsvorhaben – winterblass und noch keine Sommertemperaturen in Sichtweite!

IPL = intense pulsed light bezeichnet ein Verfahren zur Haarentfernung mittels einer hochenergetischen Xenon-Lichtquelle. Hautschonend, da vorwiegend Pigmente des Haares und der Haarwurzel erhitzt werden und nicht das umliegende Gewebe – bei gleichzeitiger Hautkühlung.

Funktionsweise: Das Haar wird Lichtblitzen ausgesetzt, das Licht wird dabei von der Haarwurzel absorbiert und in Wärme umgewandelt. Durch diese lokale Wärmeentwicklung wird die Haarwurzel zerstört. Das  für unsere Haarfarbe verantwortliche Pigment  dient bei der Behandlung als Lichtabsorber.  Je dunkler das Haar desto besser lässt es sich behandeln.  Allerdings kann nur dann erfolgreich epiliert werden wenn sich das Haar in der Wachstumsphase befindet . Da aber ein Teil der Haare ruht während  sich zur selben Zeit ein anderer Teil  im Wachstum befindet, ist eine einzige Anwendung niemals ausreichend.

Vor der Behandlung: sollte die Haut ca. 3 Wochen keiner intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden da die UV-Licht-Einwirkung das Risiko für Pigmentstörungen erhöht.

Während der Behandlung: eine Schutzbrille ist Pflicht, sowohl für Arzt als auch für den Patient.  Die Behandlung selbst ist nicht sehr schmerzhaft und benötigt keine örtliche Betäubung.

Nach der Behandlung: unmittelbar nach der Behandlung empfiehlt es sich die therapierten Hautareale mittels Coolpacks zu kühlen. UV-Strahlen sollten für etwa 2 Wochen nach der Behandlung gemieden werden.

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