Wenn  Schwitzen  zur Krankheit wird…

… bedeutet dies für die Betroffene nicht allzuselten eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität:

unkontrolliertes und übermäßiges Schwitzen das zu Schweißränder unter den Achseln führt(Hyperhidrosis axillaris),  feuchte Hände(H.manuum),  nasse Fussohlen (H. pedum), auch manchmal mit unangenehmen Gerüchen verbunden ( Bromhydrose).

Neben allerlei  symptomatischer  Behandlungsmöglichkeiten , wie z.B. dem Auftragen von aluminiumchloridhaltigen Gelen, gibt es heute die Möglichkeit Schweißdrüsen mit dem Nervengift Botulinumtoxin A vorübergehend stillzulegen, durch Absaugung ganz zu entfernen oder mittels moderner Lasertechnologie die Schweißdrüsen auf schonende Art und Weise dauerhaft zu eliminieren:

Laserfaser

Während an den Händen nur das Auftragen von Gelen und die Injektion von Botulinumtoxin in Frage kommen, gibt es bei Achselschwitzen eine Fülle von alternativen Techniken:

Bereits seit rund 15 Jahren arbeitet Dr. Proebstle an der Entfernung von axillaren Schweißdrüsen, zuletzt auch mit einem speziellen Laser  der auch für die Laserlipolyse verwendet wird.

Bei dieser minimalinvasiven  Methode der Schweißdrüsenentfernung, wird in örtlicher Betäubung über einen kleinen Einstich eine dünne Laserfaser unter die Achselhaut eingebracht. Vergleichbar mit der Technik bei der Laserlipolyse werden dann lokal die Schweißdrüsen durch  Hitzeeinwirkung des Laserlichtes ganz einfach „weggeschrumpft“ . Der Patient kann fast ohne Einschränkungen und sofort in den Alltag zurückkehren .

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